So gelingt's am besten

  • Butter, Margarine und Eier je nach Rezeptur zimmerwarm bereitstellen.
  • Mehl stets sieben. Das gleiche gilt für Puderzucker.
    Teig nicht zu lange rühren, damit er durch den
    „Kleber“ im Mehl nicht zu klebrig wird und sich
    schlecht von der Plätzchenpresse löst.
  • Einen weichen Mürbeteig zubereiten. Der Teig soll geschmeidig und etwas klebrig sein. Konsistenz hängt von der Temperatur der Zutaten ab, diese daher zimmerwarm bereitstellen. Teig nicht kühlen.
  • Auch Veränderungen der Rezeptur verändern die Konsistenz. So ist Margarine weicher als Butter. Mehle mit höherer Typenzahl binden mehr Feuchtigkeit. Auch die Reduzierung der Zuckermenge bringt Veränderungen.
  • Sie benötigen eher eine kleine Teigmenge, denn die Plätzchen wachsen beim Backen.
  • Stoneware bei Plätzchen aus der Presse nicht
    einfetten, sonst kann das Plätzchen keine Haftung
    auf dem Stein bekommen.
  • Die geformten rohen Plätzchen vorsichtig mit dem
    kleinen Servierheber etwas zusammenrücken, dann
    passen ein paar mehr auf die Form.
  • Backofen immer vorheizen, damit die Plätzchen
    nicht zu sehr in die Breite laufen.
  • Nach dem Backen die Plätzchen nicht länger als
    2-3 Minuten auf der Stoneware liegen lassen, da sie
    sonst am Stein hängen bleiben können.
  • Für den zweiten Backvorgang den Zauberstein  abkühlen lassen oder einen zweiten Zauberstein verwenden.
  • Technisch bedingt bleibt ein Teigrest in der Plätzchenpresse. Dieser kann zu Kugeln geformt und flach gedrückt auch als "Probierplätzchen" genutzt werden.
  • Zum Aufbewahren eignet sich besonders der dicke
    Wicht.
 
Herrlich vielseitig: Die 9 verschiedenen "Motive" der Plätzchenpresse